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Clavichord

ein frührenaissance Clavichord nach graphischen Darstellungen. Dies ist keine Kopie sondern der Versuch als Orgelbauer mit dem Wissen ein solches Instrument zu bauen, wie man es im 15ten.J vielleicht gemacht hat. Das Instrument hat den Umfang F, G, A, B, H, c-g2, a2, Tonhöhe ist 520H. und es wiegt 4,5kg. Im Preis enthalten ist ein Flightcase.

Euro 5000,00

Das Clavichord ist in der süddeutschen Tradition um 1700, es ist gebunden mit "d" und "a" jeweils bundfrei. Zwei-chörig durchweg, es ist von C bis h° in Messing und von c' bis c3 in weichem Stahl besaitet. Das Gehäuse kann aus Eiche, Nußbaum oder Kirsche gemacht werden. Die Tasten sind mit Buchsbaum oder Zwetschge belegt. Als Tischinstrument hat das Clavichord kein Gestell.

Euro 7 800.00

 

Italienische Cembali

Die Italiener werden aus Atlas-Zeder oder Ahorn gemacht, auf Wunsch kann auch Zypresse Verwendung finden. Jedes Instrument ist ein Einzelstück, dessen Zeichnung sich auf dem Unterboden befindet. Die Klaviaturen sind meist aus Rotbuche, belegt mit europäischem Buchsbaum oder Olivenholz; Knochenbeläge gegen einen Aufpreis von Euro 400,00. Die Holzspringer werden mit Delrin oder - ohne Aufpreis - mit Rabenkrähenkielen bekielt. Die Cembali sind mit Messing besaitet, wobei die Stimmtonhöhe bei der Bestellung festgelegt wird. Eine Transponiereinrichtung, auch über einen Ganzton, kann gegen einen Aufpreis von Euro 300.00 gemacht werden aber Instrumente mit enharmonischen Klaviaturen koenne solche Eintrichtungen nicht haben..

 

1. Polygonales Spinett C/E-f3 oder C,D-d3

Euro 8 900.00

2. C/E-c3 or f3 mit geteilten Obertasten D/F#,E/G#,d#/e flat and g#/a flat lx8'

Euro 11 200.00

Single-strung Italian;

Jürg Brunner spielt M. Rossi

2 a. ohne die geteilten Obertasten 1x8'

Euro 10 350.00

2 b. ein aehnliches Instrument in einem sehr fruehen Stil und mit Eisen besaitet zum gleichen Preis

C/E-c3 1x8' mit Ahorn Gehäuse und Resonanzboden

2 c. ich mache auch ein cimbalo chromatico mit einer 19-Ton Oktave und 1x8'

Euro 14 700.00

 

3. C/E-f3, 2x8'

Euro 12 500.00

Beispiel eines Aussengehaeuses:

4. GG/BB c3 oder GG,AA-c3, 2x8'

Euro 14 000.00

 

 
5. GG-f3 false inner-outer aus Lindenholz in der Art eines Florentiners des 18ten J.

Euro 15 500.00

 

 

Süddeutsches Cembalo

Obwohl einem Italiener äußerlich ähnlich, ist das süddeutsche Cembalo doch etwas anderes. Das Einbausystem mit Raste und "A-frame" lassen schon das Fortepiano ahnen. Ein anderer wichtiger Unterschied ist die Fächerung der Rechen, die im Baß weiter auseinander sind als im Diskant. Als Folge hat das Instrument einen ebenmäßigeren Ton mit einem starken reinen Diskant. Das sichtbare Gehäuse kann aus fast jedem Holz gemacht , die eichenen Tasten mit Buchs oder, wie oben, mit Knochen belegt werden. Jeder brauchbare Umfang zwischen 4 und 5 Oktaven ist möglich. 2x8'

Euro 15 600.00

Wm.Byrd: Barelye Break, Var.1

Maria Grossmann Süddeutsches Cembalo des Claviorganums

 

Das Claviorganum

Wm.Byrd: Barelye Break, Var.2

Ausgehend von diesem suddeutschen Typus, wird ein Claviorganum angeboten. Dieses besteht aus einem Cembalo, das auf ein Orgelteil gesetzt wird. Das Orgelteil basiert auf eine Truhenorgel mit 3 1/2 Registern. Das Instrument wird nur aus Massivholz in historisch korrekter Art gemacht. Es wird nur Warmleim,, sowie andere natürliche Materialien verwendet, deren Dauerhaftigkeit seit Jahrhunderten bewiesen ist. Alle Teile, außer dem Gebläse, werden in Handarbeit in meiner Werkstatt gefertigt.

Das zweiteilige Gehäuse wird aus Eiche in Rahmen und Füllung, bzw. "Pfaffengitter" gemacht, ein Pfeifenprospekt wird es nicht haben. Im oberen Teil ist die Windlade mit den Pfeifen und der Traktur, ja eigentlich allem außer dem Gebläse, das im Unteren Teil mit dem Balg ist.

Die Disposition die ich vorschlagen möchte: Umfang C,D-d3:

 

Der Preis für diese Ausführung beträgt ¤ 28000,00

1. Coppel 8', die liegenden Pfeifen aus Atlaszeder mit Hirnholzstöpseln, der Rest aus Ahorn, geteilt bei h°/c1 in Bass und Diskant
Wm.Byrd: Barelye Break, Var.3 8'+4"

2. Flaut 4', die liegenden Pfeifen aus Atlaszeder mit Hirnholzstöpseln, der Rest as Ahorn, ab e° offen mit Blechdeckeln.

Wm.Byrd: Barelye Break, Var.4

3. Octave 2', C,D und Ds aus Ahorn gedeckt, der Rest aus 5 prozentigem gehämmertem ausgedünntem Zinn auf Ton abgeschnitten

4. Principal 8', ab c1 aus 5 prozentigem gehämmertem ausgedünntem Zinn auf Ton abgeschnitten

Wm.Byrd: Barelye Break, Var.5

8'+4'+2'

Wm.Byrd: Barelye Break, Var.6

Alle Pfeifen sind Transport gesichert, die Metallpfeifen sind gegen Verdrehen gesichert.

Der Preis für diese Ausführung beträgt Euro 30 000,00

dazu das Cembalo Euro 15 600,00

Es versteht sich, daß diese Angaben nur für diesen Vorschlag gelten und der genaue Preis erst dann festgelegt werden kann, wenn durch Gespräche die genaue Ausführung festgelegt worden ist.

Euro 45 600.00

 Wm.Byrd: Barelye Break, Var.7

 

Auch mache ich etwas grössere Orgeln wie z.B. diese I-Manualige Orgel

Orgelrestorationen sind für mich sehr wichtig; hier ist eine Orgel, erbaut 1809 von Johann Viktor Gruol aus Bissingen/Teck, dem wichtigsten Orgelbauer seiner Zeit in Herzogtum Wuerttemberg.

 

Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Arbeit und dem Stil J.V.Gruols.

 

 

Ein zwei-manualiges süddeutsches Cembalo biete ich auch an, sowohl mit wie auch ohne 4'. Die gezeigten Instrumente habe ein "Dogleg" Register mit Hass'schen Klötzchenkoppel. Selbstverständlich wäre auch eine normale Schiebekoppel möglich. Beide hier gezeigte Instrumente habe drei 8' Register:

<8

<8

----------

8> Dogleg

Hier ist das neueste Beispiel während des Besaitens, auch 3 x 8" aber anders:

<8

8>

---------

<8 Dogleg

 

beim Einpassen der noch ungesägten Klaviaturen

fertig, mich bei Einspielen

 

 andere Deutsche Cembali

 

II manual nach Michael Miethke: I manual 8'+4', II manual 8', Schiebekoppel, 415-440, normales Gestell

Euro 22 300.00

Franco-Flämische Instrumente

Das flämischen Cembalo basierend auf Albert Delin wird aus Lindenholz gemacht und mit Kasien Farbe gefaßt. Die Klaviatur ist mit Ebenholz, oder - gegen Aufpreis wie oben - mit Knochen belegt. Der Tonumfang ist GG-e3 bei 415Hz. Eine Transponiereinrichtung kann gegen einenAufpreis von Euro 400,00 gemacht werden, I Man. 8'8' Lautenzug

Euro 15 900.00

Alfred Gross, genaue Delin copy, Bach D Partita, Anfang

beim Biegen der Hohlwand

Einmanualiges Cembalo nach Andreas (I) Ruckers C/E-c3 8'+4' Lautenzug geteilt

Euro 10 300.00

Springer bohren

Das einmanualige Cembalo basierend auf das Andreas I Ruckers, 1640, Hotel du Croix, Namur, wird aus Weidenholz gemacht. Der Umfang kann entweder wie das Original GG/HH-c3 bei 415Hz, oder als "petit ravalement" GG,AA-c3 mit Transponiereinrichtung 415-440Hz sein. Das Instrument hat einen 8' Bezug mit zwei Register, ein 4' Register und Lautenzug. Die Klaviatur ist mit Knochen belegt. Der Deckel ist einteilig. Das Instrument wird innen papiert und der Resonanzboden bekommt die typischen "Arabesken" in der historisch korrekten Ausführung mit dem Malhorn.

Euro 14 700.00

obiges Instrument

Anfang und Ende der Muffat Passacaglia

zuerst mit dem hinteren 8', dann beide Reihen auf derselben Saite

Das zwei-manualige flämische Cembalo wird, auf der Grundlage der Ruckers Instrumente, ebenfalls als "petit ravalement" von GG-c3 oder d3 aber mit zwei 8''+ 4' gebaut. Zwei Dispositionen sind möglich: I - 8'+4', II - 8', Schiebekoppel, oder I - 8'+4', II - 8' dogleg.

Euro 19 600.00

 

Rosette von H.Knopf für den letzten Donzelague

Das französische Cembalo ist eine Kopie des 1710 von Pierre Donzelague à Lion gebauten Instrumentes. Auch dieses Gehäuse ist aus Weide aber der Unterboden ist aus Tanne. Die 5-oktavigen Klaviaturen sind mit Ebenholz belegt, und es hat die "normale" Disposition: I Man 8'+ 4', II Man. 8'+ Lautenzug, Schiebekoppel. Durch die relative frühe Entstehungszeit, hat dieses Instrument den Vorzug der Relavanz: es existierte bereits als Couperin und Rameau schrieben.

Euro 21 400.00

 

 

Gehäuse des obigen Instrumentes

Jacques Duphly, la de Vaucanson,

Alfred Gross

Repliken

l.Ein Clavichord aus dem Württembergischen Landesmuseum, unsigniert um 1700, süddeutsch, gebunden, C/E-c3 mit gebrochener Oktave

Euro 7 700 .00

2.Ein italienisches Cembalo aus dem Württ.Landesmuseum. unsigniert um 1600, vermutlich Venedig, C/E-f3, 2x8' a = 438Hz, Arpichordum und angehängtes Pedal C-c °

Euro 17 000.00

3.Ein sogenanntes französisches (eigentlich süddeutsch oder elsässisch) Cembalo aus dem Württ.Landesmuseum, unsigniert um 1660, vermutlich Straßburg, GG,AA-c3 I Man. 2x8', II Man. 4', keine Koppel, Nußbaum massiv

Euro 24 000.00

4. Ein Fortepiano von Johann Andreas Stein, Augsburg, 1783 aus dem Württ. Landesmuseum , FF-f3, Kniehebel für Forte

Euro 32 300.00

5. Ein fortepiano von Gabriel Anton Walter, ca 1790, Mir 1098 Germanisches National Museum, Handregister für Dämpfer und Moderator, FF - f3

Euro 31 600.00

originaler Schiedmayer Stimmhammer

6.Ein Fortepiano von Johann David Schiedmayer, Erlangen 1794 aus dem Germanischen Nat.Museum, FF-f3, Kniehebel für Forte und Moderator

Euro 35 500.00

ein Hammer des "Schiedmayers"

C.P.E.Bach,

Alfred Gross

 

7. Ein Tangentenflügel nach Späth & Schmahl, Regensburg um 1770 aus dem Württ.Landesmuseum, FF - f3 , Kniehebel für Forte, Handzüge für Moderator, Verschiebung und Harfenzug

Euro 39 000.00

 

 

8. Ein Fortepiano nach Nanette Streicher, No 1061, 1814 aus dem Württ.Landesmuseum, FF-f4, Pedale für forte, Moderator, una chorda und Fagott

Euro 49 000.00

erster und letzter Hammer des "Streichers"

der originale Flügel zusammen mit einem andere Wiener, den ich restauriert habe.

L.v.Beethoven

Bagatelle No.6

Prof. Hauer, Karlsruhe